Detektei für AachenErmittlungen der Detektei für Aachen
Unsere Detektei Aachen hat bereits für viele hier angesiedelten Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.
Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für AachenSie wollen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*
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آخن: Aachen auf Arabisch
Je höher der Bildungsgrad, desto anspruchsvoller die Aufgabenstellung
Wer viele Sprachen kann, braucht keinen Übersetzer mehr
Die Geschichte der Detektei für Aachen Aachen in Deutschland und Reims in Frankreich sind seit 1967 Partnerstädte. Historisch verbindet beide Städte die Tatsache, dass im Dom in Aachen die deutschen Kaiser für viele Jahrhunderte gekrönt wurden, und in der Kathedrale von Reims krönten die Franzosen ihre Könige.
Aachen liegt im Länderdreieck Deutschland – Belgien – Niederlande, und die Euregio Maas-Rhein erlaubte es Europa bereits sehr früh, die Grenzen leichter zu nehmen. Der Eisenbahnverkehr von Deutschland durch Belgien nach Frankreich wirkte nach den verheerenden Jahrhunderten der „Erbfeindschaft“ zwischen Deutschland und Frankreich wie eine Befreiung, weil man lernte, sich ohne Angst in einem sich allmählich einigenden Europa zu bewegen.
Aber, wo viel Freiheit ist, gibt es auch den reichlichen Missbrauch dieser Freiheit. Das freie Reisen mit dem schnellen Thalys aus Frankreich nach Deutschland brachte es mit sich, dass auch Leute mit zweifelhaften Motiven die Reiserleichterungen nutzten. Konkret: Frankreich hat einen hohen Bevölkerungsanteil mit arabischem Hintergrund. Dass diese Leute und ihre Familien zum Teil bereits seit Generationen in Frankreich wohnen und überzeugte Europäer sind, sieht man ihnen nicht an. Diese Anmerkung soll alle Verdächtigungen entkräften, hier würde auf einem alten und beliebten Vorurteil gegenüber „Fremden“ herumgeritten. Und dennoch sind Leute, die viele Fremdsprachen sprechen, immer in der Versuchung, sich missbrauchen zu lassen, wenn es um die Ausforschung von vertraulichen Details geht.
Dr. Marcel S., ein promovierter französischer Wissenschaftler, von Beruf Atomphysiker, der Grossvater war Algerier gewesen, reiste regelmäßig von Frankreich nach Deutschland und zurück. Er hatte in Aachen Physik studiert und dann an der Sorbonne in Paris promoviert. Er sprach neben Französisch fliessend Deutsch und Arabisch, war in allen drei Sprachen fast perfekt in Wort und Schrift, und er war sprachlich so versiert, dass er sogar jenes Arabisch akzentfrei sprach, welches in Ägypten gesprochen wurde und welches als Arabisch-Dialekt ein wenig von den Hoch-Arabisch-Sprechern verachtet wird. Marcel reiste in einem wenig angenehmen Auftrag: er sollte an der RWTH – der Technischen Hochschule Aachen – über einen Landsmann top-geheime wissenschaftliche Erkenntnisse abgreifen, der Landsmann war Hochschullehrer in Aachen, Gastprofessor also. Beide waren nicht etwa im Auftrag arabischer Wirtschaftsspione unterwegs, sondern im Auftrag amerikanischer Ölkonzerne – so komplex ist die Welt! Verdammt geschickte Tarnung!
Eine bedeutende wissenschaftliche Organisation aus einem Forschungszentrum hatte uns, den Alpha Detectiven, den Auftrag gegeben, das Treffen dieser beiden Herren zu beobachten und, wenn möglich, zu dokumentieren. Woher sie von dem Treffen gehört hatten, haben sie uns nicht verraten – vielleicht war ja auch hier Verrat im Spiel….
Wir sind keine Physiker, aber wir haben gute Techniker, die sich mit dem unauffälligen Beschatten von Leuten gut auskennen.
Wir wussten aufgrund der Hinweise unserer Auftraggeber, wo sich die beiden vermutlich treffen wollten: im Empfangsbereich der Aachener Hauptbahnhofs. Das brachte unsere Techniker ein wenig ins Grübeln – wir mussten alles daran setzen, dass wir ohne aufzufallen die beiden fotografieren und filmen konnten. Wir fuhren also mit einem neutral aussehenden kleinen Lieferwagen vor, luden ein paar Utensilien aus, eine mittelgroße Stehleiter und ein paar Gerätekoffer. Mit dieser Ausrüstung, die unsere Leute nach „Handwerkern auf Reisen“ aussehen liessen, hielten sich unsere zwei Ermittler im Bahnhof auf – und siehe da – die beiden Herren, die unseren Ermittlern anhand von Bildern bekannt gemacht worden waren, kamen in die Halle, kurz nachdem der Thalys aus Paris angekommen war. Unsere harmlos aussehenden Kameras und Filmgeräte – natürlich sahen diese Geräte nicht danach aus, was sie wirklich leisteten - waren schnell ausgelöst. Und dann war unseren Ermittlern das Glück auch noch treu: die beiden beobachteten Männer unterhielten sich in einer fremden Sprache – vermutlich Arabisch – aber einige Vokabeln kamen dazwischen immer mal in Deutsch rüber, Familien-Eigennamen und Firmenbezeichnungen – und da das Gespräch relativ temperamentvoll und dementsprechend laut geführt wurde, kriegten unsere Ermittler diese deutschen Wörter mit – und sie merkten sich diese sehr genau. Und als die beiden arabisch aussehenden Männer nach eiligen fünf Minuten ihre Unterhaltung beendet hatten, waren auch unsere Ermittler fertig. Die beiden Männer, die sich da getroffen hatten, hastig, in Eile, hatten offenbar kein Misstrauen geschöpft - die Tarnung unserer Ermittler war offenbar sehr gut.
Die Auswertung ergab hervorragende Ergebnisse: gestochen klare Aufnahmen, sowohl von der Filmkamera als auch von den Fotokameras. Den Vogel in unserem Bericht aber schossen offenbar die deutschen Wörter und Namen ab, niedergeschriebenen aus dem Gedächtnis: damit konnten sich unsere Auftraggeber vermutlich zusammenreimen, worum es in diesem Gespräch tastsächlich gegangen war - sie machten eine entsprechende Andeutung, nachdem sie unseren Bericht bekommen hatten…
Wir lieferten die Dokumente an den Auftraggeber ab, und der zahlte unsere Rechnung ohne Verzug.
Was die beiden Männer besprochen haben, und was aus dieser Unterhaltung geworden ist – wir haben es nie erfahren. * Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir
weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig
sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung
befindet sich in Nürnberg.
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