Detektei für DortmundErmittlungen der Detektei für Dortmund
Eines der speziellen Einsatzgebiete ist Dortmund. Unsere Detektei hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.
Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für Dortmund Sie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*
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Auch bei wichtigen Personalentscheidungen können wir behilflich sein!
Es ist erstaunlich, wie lang man offenkundige Erkrankungen verheimlichen kann!
Alkoholkranke müssen in ärztliche Behandlung!Wer Dortmund immer noch als hauptsächlich von Kohle, Stahl und Eisen geprägte Industriestadt im Ruhrgebiet – dem „Kohlenpott“ - versteht, hat übersehen, wie sehr die Stadt massgeblich in den Dienstleistungsbereich hineingewachsen ist. Zwar ist Dortmund immer noch eine bedeutende Industriestadt, aber die Landschaften und die kulturellen Aktivitäten ziehen inzwischen die Menschen an und haben Dortmund und die Umgebung zu attraktiven Naherholungsgebieten werden lassen.
Der Bewerber für den Posten des Geschäftsführers im großen Stahlhandelsunternehmen kam mit dem Zug. Er hatte sich bereits in vielen Telefongesprächen mit dem jetzigen Geschäftsführer, der sich aber allmählich in den Ruhestand abmelden wollte, über die mögliche Nachfolge fast geeinigt, und dieses Vorstellungsgespräch sollte eigentlich mehr dazu dienen, dass auch die Gesellschafter den „Neuen“ kennen lernten. Und einer der Gesellschafter hatte uns, die Alpha Detective, gebeten, bei dem Gespräch dabei zu sein. Einige Details im Lebenslauf des Bewerbers hatten ihn stutzig gemacht, und er wollte einen von uns dabei haben, der sich auf dem Gebiet des Personalwesens besonders gut auskannte – aufgrund der Lebens- und Berufserfahrung als erfahrener „Personaler“ – das war er von Beruf, bevor er zu uns als Fachberater und Sonderermittler in die Detektei kam. Herr H., der Neue eben, kam vom Bahnhof mit einem Taxi, und er war sehr pünktlich. Ein gutes Zeichen, zumal Pünktlichkeit und Disziplin im gesamten Unternehmen durch eine gewisse Nachlässigkeit zu einer „Sekundärtugend“ geworden war. Niemand der jüngeren Mitarbeiter hatte eine Vorstellung, wie negativ das auf die Kunden wirkte… Der neue Geschäftsführer musste als erstes durch eigenes Vorbild, durch Belehrungen und klare Hinweise die notwendigen Verbesserungen einführen.
Als Herr H. in das Konferenzzimmer der Geschäftsleitung eintrat, merkten alle im Raum versammelten Gesprächspartner, dass er stark parfümiert war. Es war zwar ein teurer Duft, aber es war auch ein wenig zu viel des Guten….
Peter H. sprach mit recht leiser Stimme, wenn er etwas sagte. Und wenn er sprach, drehte er seinen Kopf immer ein wenig weg vom Gesprächspartner.
Unser Personalfachmann war sehr bald im Bilde – dazu hätte man eigentlich keinen Detektiv benötigt, aber die Gesellschafter waren übervorsichtig, und sie wollten von einem neutralen Fachmann beraten sein, zumal – einen Geschäftsführer stellt man ja nicht jeden Tag neu ein!
Die starke Parfümierung war nicht aus seinem Modebewusstsein geboren, das hatte ganz andere Gründe: Peter H. war hochgradiger Alkoholiker, der sogar vor einem so wichtigen Vorstellungsgespräch den Schnaps nicht weglassen konnte.
Dass er leise sprach, hatte damit zu tun, dass er möglichst wenig Atemluft ausatmen wollte, sonst wäre ja die Alkoholfahne mit hohem Luftdruck ausgestossen worden. In der irrigen Annahme, dass man seine Alkoholfahne nicht so deutlich riechen würde, wenn er die Richtung seiner Atemluft von dem Gesprächspartner weg wenden würde, drehte er seinen Kopf immer zur Seite, wenn er redete.
Unser Ermittler bat den älteren der beiden Gesellschafter um ein kurzes Gespräch und nahm ihn zur Seite. Er ging davon aus, dass dem Geschäftsmann die besonderen Umstände dieses Vorstellungsgesprächs aufgefallen waren, aber der Mann hatte nichts gemerkt. Erstaunlich eigentlich. Erst als er ihn auf diese Besonderheiten aufmerksam gemacht hatte, wurden dem Geschäftsinhaber die Fakten bewusst.
Es gab noch ein weiteres Anzeichen, das unserem Ermittler aufgefallen waren: dem Bewerber zitterte die rechte Hand, und um das zu kaschieren, legte er sie immer auf sein rechtes Knie, allerdings unter der Tischplatte. Das Zittern kam vom Alkohol, nicht etwa von der Parkinsonkrankheit!
Zum Resümee des Vorstellungsgesprächs kam es unmittelbar nach dieser Beratung: mit den üblichen höflichen und freundlichen allgemeinen Floskeln wurde Peter H. mitgeteilt, dass man sich die Angelegenheit überlegen werde und dass man ihm die Entscheidung innerhalb weniger Tage mitteilen werde.
Nun bekamen wir unsere Aufgabe – eigentlich hätte man das vorher erledigen können: wir musste eine lückenlose Recherche im Sinne einer Leumundüberprüfung über den Werdegang des Bewerbers anfertigen. Die Gesellschafter wollten wissen, was das für ein Man war. Und wir fanden bald heraus, was da anlag: seine Alkoholiker-Karriere begann bereit, als er Mitte 30 war, und durch geschickten Stellenwechsel war es ihm gelungen, einer möglichen Entlassung jedes Mal zuvorzukommen. Das war manchmal in den Zeugnissen angeklungen, und darüber war auch der eine der Chef stutzig geworden.
Die Entscheidung, Herrn H. nicht einzustellen, war gefallen. Eher würde der alte Geschäftsführer noch einige Zeit weiter im Amt bleiben – aber einen alkoholkranken Geschäftsführer - den kann man beim besten Willen nicht akzeptieren.
* Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg.
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