Detektei für Düsseldorf

Ermittlungen der Detektei für Düsseldorf

Unsere Detektei Düsseldorf hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.


Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für Düsseldorf

Sie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei!

Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer

0800 - 52 52 007*

oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.

 Image Image Image

 Kathedrale in Palma

 Schadow Arkaden

 Königsallee in Düsseldorf

Einzigartig informativ - die Detektei für Düsseldorf

Juxbolde fragen sich manchmal, was zuerst war – die regelmäßigen Urlauberflüge von Düsseldorf nach Mallorca oder die Städtepartnerschaft mit Palma de Mallorca…
Über den neuen Düsseldorfer Flughafen werden jedes Jahr Millionen von Urlaubern in alle denkbaren Urlaubsziele geschaufelt, so auch nach Palma, in die wunderschöne Stadt im Mittelmeer - und auch Linienflüge finden von Düsseldorf aus statt.

Die zahlreichen japanischen Firmen, die seit vielen Jahren in Düsseldorf residieren, stellen eine wichtige Wirtschaftskraft für das Bundesland NRW dar. Trotzdem wird auch in Düsseldorf Karneval gefeiert – das soll sagen: internationale und lokale Ereignisse sind übers Jahr gleichermassen aktuell und werden gebührend wahrgenommen.

Das Reisebüro, bei dem – nach eigenen Angaben - die meisten Mallorca-Urlaube gebucht werden, hatte kürzlich den Besitzer gewechselt – es gab einen neuen Eigentümer. Der wollte das attraktive Reisbüro in seine bestehende Kette von gleichen Organisationen in vielen anderen deutschen Städten einbinden.

Also musste der bisherige Büroleiter Franz T. mit seiner Entlassung oder mindestens mit massiver Degradierung rechnen.

Franz war von den neuen Besitzverhältnissen so genervt, dass er sich umgehend krank gemeldet hatte. Wie üblich erhielt der Arbeitgeber aber keine Diagnose des Arztes.

Die an die Mitarbeiter bisher gezahlten Erfolgsprämien würden wohl gänzlich abgeschafft werden – so wurde gemunkelt. Und vermutlich wurden auch einige der Mitarbeiterinnen entlassen werden – auch das wurde vermutet.

Wir waren bei Alpha-Detective sehr überrascht, dass uns plötzlich der Inhaber einer Reisebürokette aufsuchte und uns um unsere Hilfe bat – es war eben jener Mann, der gerade das „Detektei Mallorca Büro“ übernommen hatte. Er erzählte uns die Sachlage, wie sie hier bisher geschildert wurde.
Aber er wusste noch mehr: nach einer ersten Durchsicht der Bücher und auch der Personalakten hatte er herausgefunden, dass Franz T. kein unbeschriebenes Blatt war. Es gab zuerst nur einen vagen und sehr ungenauen Verdacht, den der neue Eigentümer des Reisebüros aus dem Aktenstudium gewonnen hatte:
Franz T. war der Schwager des Besitzers eines anderen Reisebüros, welches der stärkste direkte Wettbewerber seines eigenen neuen Reisebüros war.
 
Es gab weiterhin den Verdacht, dass Franz T. auch Anteile an dem anderen Reisbüro hielt, sozusagen dem Reisebüro der Familie.

Wir sollten mehreres herausfinden:

  • wo war Franz T. – war er wirklich krank?
  • besteht die Möglichkeit, dass Franz T. die Kalkulationen seines bisherigen Arbeitgebers an das Büro seines Schwagers weitergegeben hatte?
  • wem gehört das andere Reisebüro?
  • welche Anteile hält Franz T. an diesem Reisebüro?

Ja, das war ein massives Paket.

Wir fingen mit dem Einfachsten an: wir suchten, indem wir uns als harmlose Interessenten an einem Mallorca-Urlaub ausgaben, das Reisebüro auf, dessen Chef der Schwager von Franz T. war. Wir kamen mit zwei Leuten, die wie ein verliebtes Pärchen auftraten, sich lange und ausführlich beraten liessen und dabei – Heuchler, die sie waren, wenn auch in unserem Auftrag - die Augen und Ohren weit aufgesperrt hielten. Und das Glück war ihnen hold: aus dem Nebenzimmer kam jemand heraus, den der Senior mit „Franz“ anredete. 
Franz war in normaler Büro-Arbeitskleidung, und als die Tür noch einmal weit aufging, sahen unsere Leute, dass Franz an einem ganz normalen Schreibtisch sass und zu arbeiten schien. Auf einem Foto, das die beiden sich später von Franz T. ansahen, identifizierten sie den „Franz“ aus dem Büro als den gesuchten Franz T.

Damit war die Geschichte mit der Krankmeldung geplatzt.

Was Franz T. aber im Büro des Wettbewerbers tat - Schwager hin oder her – liess zumindest den Verdacht zu, dass hier kein loyales Verhalten seinem eigenen Arbeitgeber gegenüber vorlag. Eine Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses in dem alten Reisebüro wegen des Verdachts und Vorwurfs der Weitergabe von Geschäftsinterna an den Wettbewerb wurde zumindest erwägenswert.  
  
Seine Anteile am anderen Reisebüro kann man Franz T. nicht so ohne weiteres vorwerfen – er hätte ganz bestimmt argumentiert, dass es sich um das Vermögen der Familie gehandelt hätte – und es wäre schwierig gewesen, hieraus eine Kündigung zu begründen.

Wir rieten unserem Kunden davon ab, das alles hochzuspielen – der Nachweis wäre wahnsinnig schwierig geworden.

Wir empfahlen ihm stattdessen, die Kündigung auszusprechen und sich nur auf die Anschuldigung des Lohnfortzahlungsbetrugs festzulegen – der war ja durch unsere beiden Mitarbeiter begründet und durch deren gerichtsverwertbare Aussagen abgesichert.

Wie bei allem im Leben, kam es auch hier darauf an:
man muss nicht alles sagen, was man weiss!

* Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg.
Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg.

 
Dortmund Frankfurt Nürnberg Berlin Hamburg