Detektei für FlensburgErmittlungen der Detektei für FlensburgUnsere Detektei Flensburg hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt. Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für FlensburgSie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.
Das Meer ist weit…Segeln ist ein teurer Sport…„Lieber heil und zweiter, als kaputt und breiter!“ – so lautet das etwas eigenartige Motto bei der Flensburger Rum-Regatta – und danach streben die Segler: zweiter zu werden, der Zweite bekommt nämlich den attraktiven Siegerpreis, nicht der Erste! Ziel und Zweck der Regatta ist es, eine gemeinsame Aktivität zwischen den Flensburgern und den Nachbarn in Dänemark zu veranstalten. Die Tatsache, dass Flensburg über mehrere Jahrhunderte lang die Hochburg der Rumherstellung dort im Norden war, ist kaum mehr bekannt, und dass Dänemark früher einmal Kolonien in der Karibik hatte, aus denen man das Zuckerrohr für den Rum herbeiholte – auch das wissen nur noch wenige. Nur die Regatta, die läuft auch heute noch und erinnert so an die alten Zeiten. Die Partnerstadt Stolp im ehemaligen Pommern ist von alters her über die Ostsee als Handelspartner mit Flensburg und dem angrenzenden Dänemark verbunden – die etwas raue Landschaft wird geprägt auch durch die klimatischen Verhältnisse, „durch den Wind und das Meer“, wie es in der Textzeile in einem alten Shanty heisst. Das etwas altertümlich anmutende Segeln, das die Küstenbewohner in allen Orten und an allen Ufern der Welt miteinander verbindet, ob in Neuseeland oder in Grönland – das wird auch bei den Landratten seit Jahrzehnten immer beliebter. Es gibt aber auch einige Gäste, die zu den ungefähr 30.000 Besuchern der Rum-Regatta gehören und die es nicht so sportlich und Völker verständigend meinen wie die aller-allermeisten Teilnehmer. Eine große Versicherungsgesellschaft hatte uns, die Alpha-Detective, eingeladen, zur Regatta zu kommen – und zwar nicht, weil man uns beschenken wollte, nein, es war für uns harte Arbeit angesagt. Was war passiert? In den Jahren zuvor waren – wohl auch angelockt durch die inzwischen offenen Grenzen – viele Besucher aus den Nachbarländern als Gäste zu der Rum-Regatta gekommen. Die Stammbesucher, zum Teil Zuschauer, ganz besonders aber auch Teilnehmer, kamen mit den ganz bestimmten Autos angefahren, die schon allein deshalb so gross sein müssen, wie sie es sind, weil man ja die ausgezeichnete Bremsleistung braucht, wenn man schwere Boote auf ihren Anhängern über die Autobahn schleppen muss…. Bootsanhänger und die dazugehörigen Autos mussten auf separaten Parkflächen abgestellt werden, während die Boote zu Wasser gelassen worden waren. Die Boote wurden gut bewacht, die Autos aber nicht allzu sehr…. Und das hatten sich einige der „Gäste“ zu Nutze gemacht: sie hatten sich in den Jahren davor regelmäßig etliche der teuren Schlitten „ausgeliehen“ und vergessen, sie rechtzeitig zurückzubringen – einige fand später die Polizei, andere bleiben leider für immer verschwunden. Die Chefs einiger Versicherungen waren darüber grauhaarig geworden, und weil man das nicht so gut fand, sollten wir als Detektei unsere Fachleute gezielt einsetzen und versuchen, den auch in diesem Jahr wieder erwarteten Autoklau endlich zu verhindern. Die Alpha-Detective traten diskret und in bester Verkleidung und Tarnung an, mit sieben Ermittlern. Damit das ganze praktisch war, erschienen wir mit einigen geräumigen Campingwagen, und unsere Männer wohnten auch darin. Es kam uns natürlich darauf an, dass wir unsere Autos inmitten der parkenden Luxuskarossen abstellten, gleichzeitig aber ganz nah an den freigehaltenen Ausfahrstrassen auf den Parkplätzen… Ausgestattet mit den technischen Werkzeugen moderner Detekteien – mit Kameras, Nachtsichtgeräten, Filmgeräten, aber auch hochempfindlichen Mikrophonen – und in unseren Autos hatten wir auch GPS-Sender und Empfangsgeräte – legten sich unsere Leute auf die Lauer – die wirksamste und schärfste Waffe aber war und ist die Berufserfahrung unserer Ermittler. Die Überwachung fand in zwei Schichten statt – die erste Schicht begann bei Sonnenuntergang und sollte um 3 Uhr morgens abgelöst werden. Niemand von aussen dachte daran, dass unsere still aussehenden Wagen im Inneren sehr lebendig waren, wenn auch absolut lautlos. Als dann gegen halb 2 Uhr nachts mehrere Männer vorsichtig über den Parkplatz schlichen, entgingen unseren Lauschgeräten trotz aller angewendeten Vorsicht diese leisen Schrittgeräusche nicht. Wir nahmen die Richtung ins Visier, und wir beobachteten vier dunkel gekleidete Männer, die es offenbar auf zwei nebeneinander stehende, etwas größere Luxuswagen aus Zuffenhausener Fertigung abgesehen hatten. Richtig: je zwei der Männer gingen sehr geschickt voran – hantierten an den linken Wagentüren, überbrückten irgendwie trickreich Alarmanlagen und – schwups - waren die linken Türen offen – alles war sehr schnell und extrem leise gegangen – neidlos erkannten unsere Ermittler an: hier waren echte Spezialisten am Werk! Fachleute eben! Unsere Detektive hatten sich - völlig unbemerkt von den vier „Geheimniskrämern“ – ebenfalls herangeschlichen, es war ja auch Teil ihres Berufs, so etwas perfekt zu können. Als dann die jeweils anderen Männer ebenfalls einsteigen wollten und die Beifahrertüren von innen geöffnet worden waren, griffen unsere Männer zu – der Überraschungseffekt klappte mal wieder perfekt. Selbst, wenn die offenkundigen Autodiebe bewaffnet gewesen wären – unsere im Nahkampf bestens ausgebildeten Leute hatten sie blitzschnell kampfunfähig gemacht, und die Handschellen klickten bei allen vier Männern innerhalb von nur wenigen Sekunden nach zum Zugriff. Die über Mobiltelefone alarmierte Polizei erschien nach kaum sieben Minuten und tauschte unsere Handschellen gegen staatseigene, selbst mitgebrachte Handschellen aus. Es traf sich übrigens sehr gut, dass einer unserer Ermittler fliessend Polnisch sprach… * Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg. |
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