Detektei für FreiburgErmittlungen der Detektei für FreiburgUnsere Detektei Freiburg hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt. Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für FreiburgSie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.
Wissen Sie, was mit Ihren Betriebsmitteln geschieht?Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter mit Ihrem Eigentum anstellen?Schwarzarbeit, Untreue, Diebstahl - eine grosse Last!Die Stadt und die Detektei für FreiburgGabriele F. aus der norditalienischen Provinzhauptstadt Padua war zum Studium nach Freiburg gekommen. Es gab mehrere Gründe: Freiburg und Padua hatten seit 1967 bereits eine Städtepartnerschaft, und es fanden regelmäßig Besuche hin und her statt. Daher kannte Gabriele ein paar Familien aus Freiburg, und als er sein Studium zu planen begann, war Freiburg eine gute Adresse. Ausserdem erhoffte er sich davon, dass seine strengen Eltern ihn endlich ein wenig aus den starken Händen in seine studentische Freiheit entlassen würden, und weiterhin hoffte er darauf, nach dem Studium in Deutschland einen ordentlichen Arbeitplatz zu bekommen. So schrieb er sich bei der betriebswirtschaftlichen Fakultät in Freiburg ein und begann mit seinem Studium. Eine möblierte Studentenbude vermittelte ihm der ASTA, und da er ein flinker Bursche war, sprach er sehr bald ordentlich Deutsch. Aber die Atmosphäre der Stadt war so verführerisch, und da er noch sehr jung war, dachte er sich, er könne sich ein „Frei-Semester“ genehmigen – sollten etwa die strengen Eltern vielleicht tatsächlich Recht mit ihrer Strenge gehabt haben? Er hatte während seiner Militärzeit bei der italienischen Armee den LKW-Führerschein gemacht, und der kam ihm jetzt zugute. Er schaute sich nämlich nach einem Job als Auslieferungsfahrer um – und fand sehr bald einen guten Arbeitsplatz: der große Obst- und Gemüsehändler Fritz P. aus Freiburg – „Hier kommt die Frische!“ - brauchte einen jungen, kräftigen Fahrer, der ihm die frühen Fahrten zum Großmarkt abnahm, und der danach die Einzelhandelsgeschäfte, Hotels und Restaurants in der Stadt belieferte. Als er seine schriftliche Bewerbung abschickte, freute sich der Gemüsehändler: fein, eine junge Italienerin für den LKW zu bekommen – er wusste nicht, dass Gabriele in Italien der männliche Vorname ist. Als dann ein junger, bärtiger Mann kam, verbarg Herr P. seine leichte Enttäuschung recht gekonnt. Gabriele kriegte den Bogen bald raus. Er fuhr alles, was sich ihm in den Weg stellte und was gefahren werden musste, und Herr P. war sehr zufrieden mit ihm. Er hielt natürlich an seinen studentischen Kontakten fest und pflegte seine Freundschaften zu den ehemaligen – und vielleicht ja auch wieder zukünftigen – Kommilitonen. Und bald hatte sich herumgesprochen, dass Gabriele auch nach Feierabend und am Wochenende für wenig Geld Umzüge fahren würde. Sein großer Kastenwagen mit der Reklameaufschrift, „Hier kommt die Frische!“ war bald ein fester Begriff bei den Studenten. Und Gabriele besserte so den elterlichen Monatsscheck sehr erfreulich auf! Herr P., der seine große Villa im irgendwo Schwarzwald ausserhalb der Stadt hatte, kriegte davon nichts mit, am Wochenende war er nie in der Stadt. Und den Lastwagen brauchte er so wie so nicht. Bis eines schönen Tages, da passierte es, dass der Gemüsewagen der Firma P. am Morgen nicht erschien, um die Einzelhändler zu beliefern. Die Gemüse- und Obstregale in den Geschäften in der Innenstadt blieben leer – und die Hotelküchen, die auch von der Firma P. beliefert wurden, kriegten ebenfalls keine frische Ware, sondern sie mussten sich mit den Resten von den Vortagen behelfen. Wütende und drängende Anrufe bei Herrn P.: „Wo bleibt denn heute dein Italo?“ konnte er nicht beantworten. Er hatte keine Mobil-Telefonnummer von Gabriele, wusste auch nicht, wie er in Kontakt mit ihm treten konnte – er war schlicht und einfach „versenkt“. Nach zwei Stunden erschien Gabriele und stotterte was davon, dass der Wagen eine Panne gehabt habe und dass er einen Freund mit der Behebung beauftragt hatte. Gut, Herr P. glaubte ihm und hielt ihm eine gehörige Standpauke, dass er so etwas nie wieder tun dürfe – nun müsse Herr P. erst mal die sauren und zornigen Kunden beruhigen… Zwei Wochen lang lief alles normal, und da passierte die gleiche Geschichte wieder: Gabriele war nicht da, um die frühe Auslieferungstour zu fahren. Herr P. hatte bei seinem „Canossa-Gang“ zu den Kunden so manche Beschwerde anhören müssen: was er nie erwartet hatte: Gabriele kam schon seit langem nicht mehr so früh und zuverlässig wie sonst, und die Firma P. müsse wirklich sehr aufpassen, wenn sie nicht die Kunden verlieren wolle… Herr P. wollte genau wissen, was los war, und er bat uns, die Alpha – Detective, um Unterstützung. Unser Bericht wurde ziemlich dick und ausführlich – und er bildete später die Grundlage für das fällige Strafverfahren gegen Gabriele. Wir besuchten die Kunden von Herrn P. in der Stadt, nahmen deren Beschwerden auf, bei gravierenden Aussagen machten wir ein Protokoll, das der Kunde auch selbst unterschrieb. Und selbstverständlich schauten wir uns auch an, was Gabriele am Wochenende tat, was er denn so trieb. Er holte sich am Samstagmittag, wenn die Samstagstour gefahren war, den LKW wieder vom Firmenhof, wo er ihn ordnungsgemäß abgeliefert hatte – weil er werktags immer so früh los musste, hatte er einen eigenen Schlüssel zum Gelände. Und dann ging es los – je nach „Auftrag“ – hier einen kleinen Transport zu fahren, dort einen Möbeleinkauf vom Möbelzentrum ausserhalb der Stadt in die Stadt bringen, und am Sonntag waren dann die Umzüge der Renner, weil die Geschäfte ja geschlossen waren. Wie sich später herausstellte, übernahm Gabriele sogar Fahrten zu weiter entfernten Zielen, bei denen er sogar übernachten musste. Bezahlt wurde von den Kunden immer „käsch in die Täsch“, ohne Rechnung. Und was war mit dem Sprit? Klar, bevor er losfuhr, wurde der Laster auf Firmenkosten voll getankt – Herr P. war irgendwie als Geschäftsmann und als Firmenchef derart von der Rolle, dass er sich trotz der ihm vorgelegten Tankquittungen niemals Gedanken machte, ob denn solche Mengen an Diesel überhaupt verfahren worden sein könnten! Er hatte dem guten Gabriele den Betrug und seine Machenschaften selber allzu leicht gemacht. Das sagte ihm, dem Kläger, auch der Richter in der mündlichen Abschlussverhandlung – Gabriele war einfach zu gutmütig, hatte keinen richtigen Halt, und das leicht verdiente Geld lockte! Da hätte Herr P. einfach besser aufpassen müssen. Der Richter verurteilte Gabriele zu Schadenersatz, zu 4 Monaten Knast, aber auf Bewährung, und er redete ihm nachdrücklich ins Gewissen, sein Vollzeitstudium schnellstens wieder aufzunehmen – damit er nicht mehr in diese Versuchung kam. * Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg. |
|||||||









