Detektei für KölnErmittlungen der Detektei für Köln
Unsere Detektei Köln hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.
Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für KölnSie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*
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Was die Detektei für Köln ausmacht! Wussten Sie, dass der Kölner Dom eine Hausnummer hat, also postalisch erreichbar ist? Hier ist sie: Domkloster 4, rechts neben dem Hauseingang am Dom angebracht. Böse Touristen aber stehlen dieses attraktive Sammlerstück gern – es kann also sein, wenn Sie das nächste Mal in Köln sind und dieses hübsche blaue Schild suchen, dass es dann gerade mal wieder verschwunden ist. Aber keine Sorge – es kommt immer wieder ein neues Schild her! Dafür sorgt die Domverwaltung – oder der Fremdenverkehrsverein. Der Dom steht ja an einer Stelle, wo schon die Römer vor mehr als zweitausend Jahren einen Tempel erbaut hatten – es ist also ein würdiger Platz für eine fromme Geisteshaltung.
Das “hillije Kölle“ - das „heilige Köln“ also - ist eine bedeutende Stadt in Deutschland, und die Partnerschaft zur Stadt Wolgograd in Russland erinnert auch an die wunderbare Freundschaft zwischen dem deutschen Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll und dem beeindruckenden russischen Germanisten und Schriftsteller Lew Kopelev, der am Ende seines Lebens in Köln wohnte und dort auch am 18.6.1997 gestorben ist.
Vom Flughafen Köln/Bonn gibt es mehrere Nonstop-Flugverbindungen pro Woche zum Flughafen Moskau-Vnukovo. Die Verbindungen sind sehr beliebt, und immer mehr Urlauber reisen nach Russland, auch, um die Kunst- und Kulturstädte dort anzusehen – eines der begehrtesten Ziele im Lande ist das berühmte „Bernsteinzimmer“ im Katharinenpalast in St. Petersburg.
Wir von Alpha-Detective standen am Flughafen in Köln und warteten auf einen russischen Kunstsachverständigen, den wir als eine Art „Schiedsrichter“ nach Köln gebeten hatten.
Was war passiert? Wassily Kandinsky (1866-1944), der berühmte russische Maler hatte auch in Deutschland gemalt. Natürlich gab es eine Vielzahl von Kopien der Werke des berühmten Expressionisten, und diese Kopien waren zumeist als solche gekennzeichnet.
Aus der Erbmasse eines schon vor mehr als dreissig Jahren verstorbenen Industriellen und Kunstsammlers aus Köln waren einige seltene Blätter aufgetaucht – und die Erben, die offenbar in finanziellen Schwierigkeiten waren, wollten diese Bilder nun verkaufen. Sie boten einer Kunstgalerie den gesamten Bestand an und übertrugen dieser Galerie den Auftrag zum Verkauf des Bestandes. Eines der kostbarsten Blätter war ein echter Kandinsky, natürlich nicht so bedeutend wie das hier gezeigte Blatt Moskau I – aber die Erben waren der Ansicht, das Blatt, das sie anboten, würde einige Millionen beim Verkauf einspielen. Zur Bestätigung der Richtigkeit ihrer Angaben brachten sie einen der Miterben ins Spiel, der selbst Kunstgeschichte studiert hatte und sich als ausgemachter Experte ausgab. Zum Beleg seiner Fachkenntnisse zeigte er gern seine eigenen Werke, die auch schon in einigen Galerien ausgestellt worden waren.
Der Galerist, der diese interessanten Werke aus der Erbschaft verkaufen sollte, bekam kalte Füße. Es wäre eine Sensation gewesen, wenn aus einer bislang unbekannten Erbmasse plötzlich ein echter Kandinsky auftauchen würde, aber an diese Sensation glaubte der vorsichtige Galerist nicht. War das Bild echt? Es liess ihm keine Ruhe, er nahm Kontakt zu Wissenschaftlern in Moskau auf, schickte ihnen Fotos von dem Bild und fragte sie nach ihrer Ansicht – aber die Antworten waren unklar.
Er kam zu uns, den Alpha – Detectiven, und bat uns um unsere Unterstützung. Der Galerist war sich absolut nicht mehr sicher, wen er fragen sollte. Er konnte in der örtlichen Kunstszene noch nicht öffentlich davon sprechen, bevor die Frage der Echtheit nicht geklärt war. Seine Kontakte nach Moskau waren zwar gut, aber nicht so gut, dass er sicher war, wer denn der beste Gutachter für dieses schwierige Thema sein würde. So hatte er uns gebeten, dass wir uns doch einmal in Moskau umschauen sollten und bei seinen Galerie-Freunden so lange zu recherchieren, bis wir den besten Kandinsky-Spezialisten gefunden hätten, und den dann nach Köln einzuladen. Das Ganze musste sehr diskret passieren, die augenblicklichen Besitzer des Bildes durften davon nichts wissen.
Wir hatten gehörige Arbeit mit der Recherche in Russland – die Leute waren verschlossen und – wie echte Künstler eben manchmal sind – auch ein wenig seltsam. Mit Hilfe eines russischen Freundes, der in Moskau eine eigene Detektei betrieb, fanden wir schliesslich einen Sachverständigen, dessen Ruf als erstklassiger Kandinsky-Fachmann untadelig war.
So, und nun standen wir am Flughafen und warteten auf den Kunstprofessor aus Moskau. Er kam – wie geplant – und er wollte sofort zur Galerie gebracht werden. Wir fuhren ihn hin. Er sah sich das Bild lange, lange an, nahm eine Lupe hervor, fragte nach einer starken Lampe, sah sich das Papier an - und dann schüttelte er seinen Kopf – nein, das ist kein echter Kandinsky, das ist eine geschickte Fälschung, aber eine verdammt gute! „Wer hat das gemalt?“ fragte er den Galeristen. Der zuckte die Achseln – und fragte uns, ob wir in seinem Auftrag dem Kunstmaler aus der Erbenfamilie mal auf den Zahn fühlen könnten.
Wir nahmen uns des Mannes an und führten ihn in eine gemütliche Bar. Er kannte uns nicht, wir spielten ihm eine hübsche Geschichte vor, Wir seien auf der Suche nach einem Kunstsachverständigen, der uns als Gutachter in einem schwierigen Fall helfen könnte. Er war so von sich überzeugt, dass er nach ein paar Gläsern Wein damit prahlte, er könne alte Meister so gut kopieren, dass das niemand merken würde. Das war das Signal: der Galerist kam plötzlich in die Bar, wo wir uns befanden – und da flog der ganze Schwindel auf: der Erbe gab zu, selbst die Kandinsky-Fälschung angefertigt zu haben.
Eine internationale Zusammenarbeit auf einem komplizierten Gebiet war zu einem guten Ende gekommen.

Wassily Kandinsky, Moskau I., 1916, Tretjakov Galerie Moskau * Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir
weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig
sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung
befindet sich in Nürnberg.
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