Detektei für Ludwigshafen

Ermittlungen der Detektei für Ludwigshafen

Unsere Detektei Ludwigshafen hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.


Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für Ludwigshafen

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Ludwigshafen, Pegeluhr

Uferweg am Rhein

Antwerpen, Brabobrunnen 

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Diskrete Leumundüberprüfung auf einem Schiff

Rufmord ist auch ein Verbrechen

Ein Glas Wein löst die Zunge

Wissenswertes aus der Detektei für Ludwigshafen

Die beiden Partnerstädte Ludwigshafen und Antwerpen verbindet neben der in beiden Städten wohlausgeprägten chemischen Industrie die Tatsache, dass in beiden Metropolen Flüsse eine beherrschende Rolle spielen – in Ludwigshafen ist es der Rhein, in Antwerpen ist es die Schelde. Der Schelde-Rhein-Kanal verbindet beide Flüsse – somit kann man per Schiff zwischen den beiden Städten hin- und herfahren.

Die Verbindung der beiden Städte über den Wasserweg wurde immer wichtiger – der  Wasserweg von der Nordsee über Antwerpen und Ludwigshafen geht seit 1992 direkt weiter zum Schwarzen Meer – ein uralter Traum, auf Flüssen ans Schwarze Meer zu kommen, ist seitdem verwirklicht – über den Rhein-Main-Donau-Kanal. Wenn also in einem Kraftwerk in Rumänien eine große Turbine zur Generalüberholung in das Herstellerwerk in Mülheim am Rhein gebracht werden muss, ist der Wasserweg zwar nicht der schnellste, aber der einzig mögliche Transportweg! Das Verladen dieser riesigen Bauelemente allein ist schon ein Kunststück für den Kranfahrer – und das Entladen des Schiffes am Ankunftsort ist es genau so.  

Es gibt einige Speditionsfirmen, die sich auf die Strecke vom Schwarzen Meer zur Nordsee spezialisiert haben. Wir, die Alpha Detective, waren von einem Industrieverband gebeten worden, uns eine dieser Speditionen genauer anzusehen – es wurde vermutet, dass der rumänische Kapitän, der eines der Schiffe dieser Spedition verantwortlich kommandierte, ein ehemaliger Securitate-Kommandeur aus der Zeit vor der Wende in Rumänien war, und dass er gehörig „Dreck am Stecken“ haben solle. Sogar der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag, der sich um die Aufklärung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit kümmerte, sei an ihm interessiert - so wurde uns angedeutet.

Um also diesen Auftrag erledigen zu können, ging einer unserer Ermittler in Bamberg an Bord, das Schiff sollte in Ludwigshafen neue Fracht aufnehmen, und so lange sollte unser Ermittler möglichst an Bord bleiben. Sein offizieller Auftrag – gegenüber dem Kapitän – lautete, dass er sich als Mitarbeiter und im Auftrag der Schiffsreederei darum kümmern sollte, Erfahrungen für die Weiterentwicklung der nächsten Generation dieses Schiffstyps zu sammeln – mit dem Fernziel, Schiffe dieses Typs auch nach Brasilien, China und in die USA zu verkaufen – in Länder eben, die lange Flüsse haben und entsprechend ausgestattete Flussschiffe benötigen.    

Sein eigentlicher Auftrag war natürlich, den Kapitän zu beobachten, ihn möglichst durch seine Nähe zu diesem Mann an Bord zum Erzählen über seine Vergangenheit zu bringen – es war ein Job, bei dem viel Sensibilität und diplomatisches Geschick erforderlich war.

Unser Ermittler war ein erfahrener, nicht mehr ganz junger Mann, ein geschickter Diplomat, und wir hatten grosses Vertrauen zu ihm, dass er diese Aufgabe hervorragend lösen würde.

Anfangs war das Verhältnis an Bord etwas frostig, und es dauerte schon einige Zeit, bis der Kapitän seinen speziell ihm zugeteilten Gast akzeptiert hatte. Aber, da auch unser Mann früher mal als Marineoffizier zur See gefahren war, kannte er sich genau mit dem Leben an Bord aus, und er besass grosses Geschick dabei, sich auch nützlich zu machen, wenn er damit dem Kapitän helfen konnte.

Am zweiten Abend bereits lud der Kapitän den Ermittler zu einem Glas Wein in seine Kajüte ein - das Schiff legte nachts an, so dass also auch keine ununterbrochene Aufmerksamkeit wegen der Fahrt erforderlich war. Es blieb nicht bei einem Glas….

Die beiden kamen sich bald näher im Gespräch, und sie verstanden sich gut. Der Kapitän öffnete sich tatsächlich mehr und mehr, und er erzählte auch von seinen Jugendjahren als Offizier im rumänischen Geheimdienst. 

Unser Ermittler hatte keine grosse Mühe, viele Details des Lebens seines neuen Freundes, des Kapitäns, kennenzulernen, und er gewann ein ganz anderes Bild von dem Mann, das mit dem ursprünglich geschilderten Bild von ihm absolut nichts zu tun  hatte.

Nicht er war der „schlimme Finger“ gewesen, sondern er war ein Opfer von Denunzianten, die ihm etwas anhängen wollten, was sie selbst begangen hatten, und so von sich selbst ablenken wollten – so jedenfalls stellte sich das Leben und die Vergangenheit des Kapitäns für unseren Ermittler dar.

Wir hatten nicht den Auftrag, diesen Mann zu bewerten, wir sollten nur Fakten berichten.

Unser Bericht enthielt natürlich alle Beobachtungen für die korrekte und faire Bewertung des Kapitäns – zumindest aus der Sicht unseres Ermittlers. Sein Name tauchte aber nie in irgendwelchen Zeitungsnachrichten über die Aktivitäten des Gerichts in Den Haag auf…
 
* Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg.
Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg.
 
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