Detektei für MünchenErmittlungen der Detektei für MünchenUnsere Detektei München hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt. Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für MünchenSie benötigen Klarheit? Sie benötigen die professionelle Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise? Profitieren Sie von unserem Know How als führende Wirtschaftsdetektei! Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer0800 - 52 52 007*oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.
Erfahrungsbericht der Detektei für MünchenDie drei Gangster hatten ihren „Bruch“ beim Juwelier in der Münchner Innenstadt soeben und gerade mal so hingekriegt. So sehr viel war ja nicht hängen geblieben – wie immer bei einem Einbruch in einer Lokalität, wo sie vorher noch nie gewesen waren, hatten sie unterschätzt, wie lange man dann doch braucht, wenn man sich am Tatort erst einmal auf die aktuelle Situation einstellen muss. Da konnte die Arbeit noch so gut geplant gewesen sein vom „Ober-Ede“ – so nannten sie den Franzl, den Anführer, er war eigentlich ein ganz guter Planer und Organisator, auf den konnte man sich schon verlassen.Aber warum musste die Verkäuferin, die blöde Kuh, auch ihren Regenschirm vergessen haben und deshalb wieder in den Laden zurückkommen, als die drei Männer gerade so schön beim Einräumen waren! Man sollte die Verkäuferin auf Schadenersatz verklagen! Es hätte diesmal alles so gut klappen können – und es waren noch so schöne Stücke in der Vitrine! Alles musste zurückbleiben. Aber weil die vergessliche Verkäuferin die Tür offen gelassen hatte, konnten die drei „Kollegen“ fast ungesehen aus dem Laden hinaus rennen – und Franzl rief, eigentlich war es laut geflüstert, „Chinaturm“ hinter seinen Kollegen her, als die drei Männer in drei verschiedene Richtungen auseinander rannten. Traudel, deren Vergesslichkeit ihr normalerweise mehr Probleme als sonst was eintrug, hatte ihren Chef durch ihr unerwartetes Auftauchen diesmal vor massivem Verlust bewahrt. Und sie hatte mitbekommen, dass es sich um drei Personen gehandelt hatte, und das letzte Wort vom Franzl hatte sie auch noch mehr geahnt als wirklich gehört: nur „Chinaturm“ – das war aber bei ihr nicht ganz rüber gekommen, sondern nur das Wort „Turm“, und davor eine Silbe, in der der Buchstabe „i“ vorkam – so, wie in Kirchturm. Der Juwelier wollte sich nicht auf die polizeilichen Ermittlungen allein verlassen, und er kam zu uns und bat uns um Mithilfe bei der Wiederbeschaffung der gestohlenen Schmuckstücke. Wir, die Alpha-Detective, hatten einige Jahre zuvor schon einmal mit ihm zusammengearbeitet und einen Einbruch überraschend schnell aufgeklärt. Deshalb also kam er wohl sofort zu uns. Gut, Traudel erzählte, nachdem sie bei der Polizei berichtet hatte, auch uns, was sie mitbekommen hatte. Das Wort „Turm“ war zwar ein wichtiger Hinweis, aber haben Sie schon einmal die Türme in München gezählt? Kirchen ohne Ende, und jede hat mindestens einen Turm – wollten die Kerls ihre Sachen dort verstecken? Wohl kaum. Aber beten? Sicher auch nicht. Sich harmlos treffen – gut, das könnte es sein. Also machten wir einen Plan und teilten die Stadt in ungezählte Planquadrate ein – und unsere vereinigten Fusstruppen setzten sich in Bewegung, um die Türme abzuklappern, um dabei herauszukriegen, welche Türme zugänglich waren, welche verschlossen waren, ob es möglich war, sich dort unauffällig zu treffen und mehr Details solcher Art. Am ersten Abend kamen die Mitarbeiter hundsmüde ins Büro zurück. Dieses Streifegehen bringt nichts, das war ihre einhellige Meinung. Es war warm, hochsommerlich, staubig und schwül. Und da hatte einer von den müden Kriegern plötzlich eine glänzende Idee: der Turm, dessen Name Traudel gehört hatte, konnte auch der „Chinesische Turm“ sein, der im Englischen Garten stand. In Namen dieses Turms kam auch ein „i“ vor – und das machte plötzlich Sinn! Der Englische Garten, 1789 begonnen und von Anfang an für jedermann öffentlich zugänglich, größer als der Central Park in New York und als der Hyde Park in London – der hatte einen berühmten Turm, erstmalig 1790 gebaut, ungezählte Male danach abgebrannt und immer wieder neu aufgebaut – und das Besondere dabei war: unmittelbar daneben gab es einen großen Biergarten….! Es wurde fast ein Betriebsausflug – alle wollte plötzlich am Chinesischen Turm nach den Juwelendieben suchen – aber zuerst zu Stärkung alle mal in den Biergarten! Wir fanden mit unserer großen Gruppe Platz an einem langen Tisch, an dem schon ein paar Italiener sassen. Wir kamen schnell ins Gespräch - die Herren waren aus Verona, der Partnerstadt Münchens in Oberitalien. Und einmal mehr hatten wir ein Riesenglück: einer der Männer fragte ganz harmlos nach einem Juwelierladen in München – und nach welchem Laden fragten die wohl? Eben nach dem, bei dem gerade eingebrochen worden war! Unsere Leute hatten plötzlich ganz lange Ohren bekommen, denn dieser Name hatte alle förmlich aufgescheucht. Nun, es kam, wie wir es niemals erwartet hatten: nach kurzer Zeit setzten sich drei Männer zu den Italienern und begannen, mit denen kurz zu tuscheln. Dann standen sie alle auf und gingen davon. Zwei von den unseren auch und folgten unauffällig. Alle gingen in ein nahe gelegenes Hotel. Wir kamen alle gleichzeitig dazu, sprachen die drei deutschen Männer auf den Einbruch an – und sie hatten keine Chance, wegzulaufen. Ja, sie waren tatsächlich die Diebe, die den Einbruch bei dem Juwelier verübt hatten. Die Italiener aus Verona sollten die Schmuckstücke übernehmen und sie in Italien umarbeiten lassen. Gut, bei diesem Fall hatten wir das große Glück, dass sich unsere Gegenspieler sehr einfältig verhalten haben – normalerweise hat man so ein Glück nie! * Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg. Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg. |
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