Detektei für Oldenburg

Ermittlungen der Detektei für Oldenburg

Unsere Detektei Oldenburg hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.


Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für Oldenburg

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 Oldenburg Oldenburg Rügen
 Pulverturm von 1529
 Schloss Kreidefelsen, C.D.
 Friedrich
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Kunst ist eine teure und wertvolle Angelegenheit

Manchmal hat man auch mal Glück, ohne damit gerechnet zu haben

Da kam doch ein passionierter Kunstsammler und Kunstkenner, Dr. P., zu uns und bot uns seine Hilfe an, wenn wir mal Probleme im Zusammenhang mit Kunstwerken und deren möglichen Wiederbeschaffung haben sollten. Nicht, dass er als Ermittler tätig werden würde, nein, sondern er wollte uns als eine Art Gutachter zur Verfügung stehen. Dr. P. wohnte in einer westdeutschen Großstadt, befand sich inzwischen im Ruhestand, war früher mal Personalvorstand in einem großen internationalen Unternehmen gewesen, aber er war immer noch so fit, dass er es nicht lassen konnte und wollte – er musste irgend etwas „um die Ohren“ haben – und was lag da näher, als sich um die Dinge zu kümmern, die er am liebsten um sich hatte, und was er während seiner beruflichen Aktivitäten aus Zeitgründen nicht so recht betreiben konnte: die Beschäftigung mit seinen Bildern, Grafiken und Skulpturen, die er seit seiner Jungend sammelte. Seine Eltern hatten ihn von klein an zum richtigen Sehen und dann zum Sammeln angeleitet, und wenn er ein Hobby hätte benennen sollte – dann hätte er sein Interesse an der Druckgrafik des 20. Jahrhunderts genannt. Aber, als früher viel beschäftigter Manager wollte er nicht nur zu Hause sein und sich wie in seinem eigenen Museum fühlen, es sollte noch was um ihn herum passieren – deshalb also hatte er uns seine Hilfe als möglicher Fachberater angeboten.   

Aus der wunderschönen Residenzstadt Oldenburg in Oldenburg bekamen wir einen Auftrag, bei dem wir unseren Fachmann Dr. P. sehr gut würden einsetzen können.  

Oldenburg war seit 1990 mit dem Landkreis Insel Rügen partnerschaftlich verbunden. Das berühmte Gemälde von Caspar David Friedrich, das die Kreidefelsen auf Rügen zeigen, machte ja die Partnergemeinde richtig berühmt, und wenn auch diese Stilrichtung nicht unbedingt die Lieblingsrichtung von Dr. P. war, so war ja doch das Gemälde einzigartig.  Und in Oldenburg gab es einige Privatsammler, die wertvolle Bilder in ihren Wohnungen und Häusern aufbewahrten. Obwohl sie damit keine Reklame machten, so war in „einschlägigen“ Kreisen doch sehr wohl bekannt, wer als Besitzer welcher Kunstschätze eingeschätzt wurde. Die Häuser waren optimal gesichert, mit Alarmanlagen, mit doppelt und dreifach gesicherten Türen und Fenstern, aber die Gefahr eines Einbruchsdiebstahls war nie auszuschliessen.Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer

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So, was also war passiert?

Einer der Sammler, Herr Wilhelm K., kein armer Mann, hatte bei der Rückkehr aus seinem Urlaub, beim Betreten seines Treppenhauses, sofort gesehen, dass ein wertvoller „Richter“ fehlte, ein Bild des bedeutenden Malers, von dem unter anderem der Ausspruch stammte: „Grau ist doch auch eine Farbe, und manchmal ist sie mir die Wichtigste.“  
Ein Bild von Gerhard Richter, dem aus Dresden stammenden Künstler, der sich auch so meisterhaft darauf verstand, Fotos so „abzumalen“, so dass man glaubte, die gezeigten Gegenstände seien fotografiert, war gestohlen worden. Offenkundig aber waren es keine Banausen oder „Vandalen“ gewesen, die den Einbruch verübt hatten, denn sie waren außerordentlich „schonend“ vorgegangen, sie hatten eigentlich nichts beschädigt – unter dem Aspekt, dass sie ja das Bild unbedingt haben wollten – eben aus Sicht der Einbrecher – wenn es erlaubt ist, diesen Aspekt bereits hier sozusagen als „mildernde Umstände“ einzuführen. Aber: wie zum Teufel waren sie dann ins Haus gekommen?

Und warum ging Herr K. nicht zu Polizei, um den Verlust zu melden?

Der Grund war ganz einfach: er hatte viele wertvolle Kunstwerke in seinem Hause – aber er hatte dafür keine Versicherung abgeschlossen. Er war einfach nicht bereit, die horrenden Versicherungsprämien zu zahlen, die entstanden wären, wenn er alles angemessen versichert hätte. Wenn der Einbruch sogar auch noch durch die lokale Presse stadtbekannt gemacht worden wäre, hätte das eine ungeliebte Popularität in „einschlägigen Kreisen“ erzeugt, die Herr K. nun gar nicht gebrauchen konnte. 

Und das war die Lage, als er uns den Auftrag gab, das Bild zu finden, und als wir Herrn Dr. P. ins Spiel brachten. Als bekannter Kunstsammler begann er, bei einigen Galeristen herumzutelefonieren und erkundigte sich ganz harmlos, ob niemand einen Richter, aus dieser oder jener Schaffensperiode, zum Verkauf anzubieten hätte. Bei dem Namen „Richter“ ging auch der Puls der Galeristen ein wenig schneller, denn das bedeutete einen hohen Verkaufserlös. Also liess Dr. P. die Galeristen für uns arbeiten, und es dauerte nicht sehr lange, bis einer der Kunsthändler sich bei Dr. P. meldete. Ja, er habe einen echten Richter, der offenbar von seinem Vorbesitzer verkauft worden sei… Hochinteressant, sagte Dr. P. – ob er das Bild mal sehen könne – ein Foto per Internet wäre zuerst schon ganz gut. Und was wir alle erwartet hatten, passierte: ein Foto des gestohlenen Bildes wurde unserem „Ermittler“ Dr. P. zugemailt.

Die nun folgende Geschichte ist bald erzählt: Dr. P. fuhr in Begleitung eines unserer Ermittler zu dem Galeristen, wo er das Bild persönlich in Augenschein nehmen konnte: ja, es war das gestohlene Bild aus Oldenburg.
Unser Mitarbeiter gab sich zu erkennen und erzählte dem Galeristen die ganze Sache – und der Galerist konnte seinen Anbieter nicht länger verschweigen und decken – er wäre sonst wegen Hehlerei zu belangen gewesen. Es kam zu einer Gegenüberstellung, zu der auch Wilhelm K. dazukam – und der Mann, der das Bild anbot, war unserem Auftraggeber überhaupt nicht unbekannt.

Diese Begegnung beantwortete aber alle weiteren Fragen, wie denn der Diebstahl aus dem so toll gesicherten Haus hatte passieren können: der Dieb war der Freund einer der Hausangestellten von Wilhelm K., daher war er Herrn K. auch flüchtig bekannt. Als die Familie K. seinerzeit verreist war, sah die Hausangestellte nach dem Rechten und goss die Blumen im Haus. Aus Gutmütigkeit nahm sie in dieser Zeit ihren damaligen Freund mit ins Haus, damit er einmal diese mit Kunstwerken angefüllte Villa sehen könnte. Ohne, dass sie es mitbekam, nahm er das Richter-Bild im Treppenhaus von der Wand. Dann  schmuggelte er das Bild irgendwie unter seiner Jacke aus dem Haus, erzählte seiner Freundin, dass er nun eine Reise unternehmen müsse – und fuhr in Deutschland herum, um das Bild möglichst teuer zu verkaufen. 

Ja, der Rest der Geschichte ist schnell erzählt. Herr K., unser Auftraggeber, erstattete Anzeige gegen den Bilderdieb. Bei den anschliessenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann für mehrere Kunstdiebstähle verantwortlich war, und das Traurige für die Freundin in Oldenburg war: er hatte nicht sie wirklich haben wollen, sondern hatte sie benutzt, um in das Haus von Wilhelm K. hineinzukommen und dort irgendwas zu stehlen.Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer

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