Detektei für Potsdam

Ermittlungen der Detektei für Potsdam

Unsere Detektei Potsdam hat bereits für viele hier angesiedelte Unternehmen Ermittlungen, Observationen und Aufklärungen durchgeführt.


Beweise professionell und gerichtsverwertbar sichern - Detektei für Potsdam

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 Friedrich II - König von Preussen

 Brandenburger Tor in Potsdam

 Hofkirche in Luzern

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Schon Mozart wusste: Potsdam ist ein teurer Ort!

Wenn Geschäftsleute von Trickgaunern hereingelegt werden

Detektive arbeiten sehr unspektakulär


Potsdam, die heutige Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg, war immer selbstbewusst genug, gegenüber dem nah gelegenen Berlin überzeugend aufzutreten – das ist bis heute so geblieben, und es wird sich  bestimmt auch nicht ändern.

Die schweizerische Partnerstadt, Luzern, das gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Zentralschweiz, ist stets sehr wählerisch mit Partnerschaften umgegangen – Potsdam ist die einzige deutsche Partnerstadt, die Luzern hat.

Dennoch ergeben sich auch für Potsdam aus der Nähe zu Berlin, der größten Stadt Deutschlands, nicht nur Nachteile. Berlin und P’dam (so nennen es die dort Wohnenden manchmal) sind durch viele Verkehrsmittel verbunden, die S-Bahn verkehrt schnell und regelmäßig. So muss auch jemand, der in Berlin ein Geschäft betreibt, nicht unbedingt auch dort wohnen – und umgekehrt.

W.A. Mozart schrieb seiner Frau Constanze im Jahre 1789 aus Potsdam:
„Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort. So musst du dich bei meiner Rückkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld!“

Mitbringsel, Geschenke für die Familie – das kann man natürlich sehr bequem in Potsdam einkaufen. Und wer mehr ausgeben möchte, der kann sein Geld auch bei ausgezeichneten Juwelieren lassen.
Es gibt ja hier und da Anlässe für etwas aufwändigere Geschenke…

Ein vornehmer Herr, dessen Auftreten ihn als jemanden aus der „besseren Gesellschaft“ erscheinen liess, hatte sich in Potsdam bei verschiedenen Juwelieren einige wertvolle Teile zurücklegen lassen, und er hatte jeweils die Botschaft hinterlassen, dass er in wenigen Tagen wiederkommen werde und sich für eines diese Stücke entscheiden werde. Da die ausgesuchten Teile nicht ganz billig waren, hatten die aufgesuchten Juweliere das €-Zeichen in den Augen stehen und rechneten sich gute Chancen auf ein lukratives Geschäft aus - warum auch nicht?

Herr T., der vornehme Kunde, erschien in der Tat wieder und begann mit seinen  Besuchen bei den Juwelieren in Potsdam. Er war in Begleitung von zwei Damen, einer mittelalterlichen und einer jüngeren – es hätten Mutter und Tochter sein können. Man schaute sich gemeinsam die reservierten Schmuckstücke sehr ausführlich an und diskutierte ausführlich und mit viel Sachverstand hin und her, signalisierte Kaufabsicht, und es lag eine sehr angenehme Verkaufsatmosphäre in der Luft. Bis plötzlich die ältere der beiden Damen sich an den üppigen Busen griff und einen Schwächeanfall bekam. Die jüngere Begleiterin sprang hilfsbereit herbei, stütze die andere und führte sie zu einem der reichlich im Laden herumstehenden Sessel, wo sie erschöpft hinsank und Platz nahm. Der Juwelier war natürlich die bemühte Fürsorge in Person, bot ein Glas Wasser an, was natürlich gern genommen wurde, man erwog, in die Apotheke um die Ecke herum senden zu wollen, um ein Medikament zu besorgen – oder ob ein Arzt gerufen werden solle? „Nein, nein“, das gehe bald vorüber – sprach der vornehme Herr, man kenne das ja, „Ha, ha! Nicht wahr?“

Aber die Kaufatmosphäre war doch ein wenig gedämpft – und als die drei Kunden sich wieder aufgerappelt hatten, als es der Dame wieder besser ging – was doch ein Glas Wasser alles bewirken kann!, bat man für heute um Verständnis, dass man am nächsten Tag wiederkommen wolle, um den Kauf abzuschliessen. Selbstverständlich, dienerte der Juwelier, voll der Sorge um das wertvolle Leben seiner Fast-Kundin. Man geleitete die Kunden zu Tür, heilfroh, dass die Kundin wieder auf eigenen Beinen gehen konnte, und man machte sich daran, die Teile wieder in die Schränke einzuräumen. Irgendwie klappte dass nicht – irgendwas war anders – und beim angestrengten Nachprüfen stellte man fest, dass eines der schönen Stücke futsch war. Zuerst wurde die Verkäuferin angeraunzt, sie sei wieder unordentlich beim Einräumen gewesen – aber das war ja grob ungerecht: die Dreiergruppe hatte schlicht geklaut!

Die übliche Prozedur lief an: man rief die Polizei, dort hatte man zunächst keine Zeit, herbeizukommen – ein Unfall in der Innenstadt – Sie wissen ja…..
Nach einigen Stunden kam dann ein Streifenkommando. Man liess sich die Story erzählen, nahm Personenbeschreibungen auf, aber das richtige Feuer der Ermittlung loderte bei den Beamten auch nicht so richtig.

Am nächsten Morgen bekam die Sache eine unerwartete Wendung: die Polizei teilte in einer Presseinformation mit, dass bei einem anderen Juwelier in der Stadt, ungefähr eine halbe Stunde nach dem Besuch bei dem ersten Juwelier, das gleiche passiert war: es war also ein Gaunertrio in der Stadt. Und alle Nachforschungen seien bisher ergebnislos geblieben.

Das war ein Signal für den ersten bestohlenen Juwelier – er wollte Klarheit und kam zu uns: wir, die Alpha Detective, sollten das Gaunertrio auftreiben.

Na, das war ein Auftrag nach unserem Geschmack: die Arbeit begann bei Null. Aber mit Fleiss und Routine, nach vielen Telefongesprächen mit Berufskollegen und Zeitungsredaktionen, nach manchem Gang ins Internet wussten wir, mit wem wir es zu tun hatten und wo wir suchen mussten. Wir beschatteten die drei Leute, die inzwischen ganz woanders untergetaucht waren, erzählten der örtlichen Polizei, wen wir da im Auge hatten, und die Polizisten griffen sich die drei Gauner. Mit den gerichtsverwertbaren Details in unserem Bericht war die anschliessende Gerichtsverhandlung keine große Tat: alle drei kriegten wegen nachgewiesenem organisiertem Diebstahl für mehrere Monate lang ein Zimmer auf Staatskosten.

Nur – das geklaute Schmuckstück war natürlich leider nicht mehr aufzufinden, aber unser Auftraggeber in Potsdam wurde von der Versicherung entschädigt.
 
* Anrufweiterleitung zur zentralen Einsatzleitung nach Nürnberg.
Wir weisen darauf hin, dass wir nicht in allen Städten in denen wir tätig sind Büros betreiben. Das Büro unserer zentralen Einsatzleitung befindet sich in Nürnberg.
 
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