GPS OrtungBesitzen auch Sie ein Handy? Dann sind Sie zu orten!Suchen Sie nach jemandem, der ein Handy mit sich führt?Kann man Menschen auch anders orten?Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 52 52 007oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.
Wenn heute in einer modern geführten Seefracht-Spedition die auf hoher See befindliche Fracht verfolgt werden soll - dann wird der Schiffskapitän per Telefon oder per e-mail kontaktiert. Wenn aber beim Verladen die Container auseinandersortiert werden sollen, dann wird mit GPS-Ortung gearbeitet. Wenn also die Satelliten heute für Frachtcontainer nützlich eingesetzt werden können, dann liegt es auf der Hand, dass auch die Alpha Detective das Global Positioning System (eigentlich ein militärisches System) für ihre detektivischen Aufgaben einsetzen. Wir können mit unseren miniaturisierten GPS-Ausrüstungen Waren nachverfolgen, aber auch Autos, in denen manchmal Leute sitzen, deren Reiseziele ein Auftraggeber von uns erfahren will – eine klassische Detektivaufgabe. Ein relativ junger Automobilproduzent aus Fernost war dabei, für den Vertrieb seiner Autos in Europa ein neues Vertreternetz aufzubauen. Ein mühsames Geschäft, und ein schwieriges dazu, weil der deutsche Automarkt sehr kritisch ist und die Marktanteile sich nur im Promillebereich verschieben lassen. Der Vertriebsverantwortliche für die Suche neuer und geeigneter Vertriebsfirmen für die neue Automarke in Norddeutschland war ein smarter und im Markt bekannter Typ, der sich wirklich auskannte. Er war auch ausgesprochen geschickt beim Akquirieren neuer Niederlassungen. Sein Fehler war nur, dass er abends gern in Bars herumhing und – ungeachtet der hohen Rechnungen – am nächsten Morgen nicht aus dem Hotelbett herauskam. Somit war sein Wirkungsgrad nicht so hoch, wie sein Anstellungsvertrag es vorschrieb. „Moskau ist gross, und der Zar ist weit weg“ dachte er, wenn er sich in seinen Berichten über die Schwerfälligkeit der potenziellen deutschen Autohändler äusserte und damit seine Erfolglosigkeit zu kaschieren suchte. Dass er – mit Verlaub – einfach nur ein fauler Hund war, das, dachte er, das wissen die ja nicht – und wie sollen die denn je dahinter kommen? Er hatte aber keine Ahnung, dass seine Arbeitgeber nicht mehr so unbedarft waren, wie sie es noch vor 20 Jahren gewesen wären. Sie liessen sich über solche internen europäischen Gewohnheiten von praktischen und erfahrenen Marktberatern informieren, und die hatten ihre Auftraggeber aus Fernost auf die Idee gebracht, eine Detektei zu beauftragen, ihrem Hoffnungsträger mal etwas genauer auf die Finger zu sehen. Alpha Detective war in ihrem Element: Beobachten, genau Hinsehen – und, wenn es nicht anders geht, auch mit GPS-Ortung herausfinden, wo jemand sich gerade aufhält. Der Vertriebsverantwortliche, Wilhelm T. war sein Name, sass wieder bei Susanne in der alten Tango-Bar. Es war erst 23 Uhr am Abend, und wir wussten, dass Wilhelm sich nie vor 2 Uhr morgens von Susanne losreissen konnte – wenn ihm das überhaupt in einem solchen gemütlichen Treffen gelang. Wir sahen, dass sein Auto in der unbeleuchteten Ecke des Parkplatzes an der Tango-Bar gut verborgen geparkt war. Unser Cheftechniker ging – leise fluchend, weil er beim langen Sitzen im Auto steife Knie gekommen hatte – auf den Boden und befestigte den Sender des GPS-Ortungssystems unter der Ölwanne des grossen und repräsentativen Wagens. Die neue Technik erlaubt es ja, dass das Gerät ferngesteuert immer auf Sendung gehen kann. So können wir sehen, wo das Auto ist, und wenn es nicht fährt, wenn es also irgendwo geparkt wird, sehen wir auch, wie lange das Auto wo steht. Die Koordinaten sind stets auf dem Rechner abzurufen. Nun, Wilhelm T. blieb – wie lange er wo blieb und wann er wohin fuhr – das geht den Leser dieser Geschichte nichts an. Wir berichteten dem Auftraggeber aus Fernost, aber auch nur das, was nach bestehenden Datenschutzrichtlinien erlaubt war und was für unseren Auftrag relevant war. Wir verletzten keine Vertraulichkeitsregeln. Die Erkenntnisse, die wir innerhalb des Überwachungszeitraums von zwei Wochen gewannen und die wir unserem Auftraggeber in unserem Bericht zuleiteten, waren deutlich genug. Statt einer täglichen Arbeitszeit von angenommenen 8 bis 10 Stunden – bei einem Gehalt von mehr als 200.000 Euro im Jahr kann man das eigentlich verlangen – ging Wilhelm T. höchstens 3 Stunden am Tag auf die Suche nach einem potenziellen Händler. Und wenn er mal über einen längeren Zeitraum am Tag in seinem großen und bequemen Dienstwagen unterwegs war, dann ging es fast immer in beliebte Ausflugsgegenden, und wie sich bei Stichproben herausstellte und durch Fotos belegen lässt, war er immer in Begleitung – meist war es Susanne, manchmal waren es auch andere Damen, die ihm – und denen er – den Tag verschönte. Selbstverständlich rechnete er alle seine Kosten als Bewirtungsspesen für Treffen mit möglichen Interessenten ab…. Es gibt keinen Zweifel: er verlor seinen hochbezahlten und feinen Job. Der Anwalt, mit dessen Hilfe er dagegen vorzugehen dachte, riet ihm, die Kündigung stillschweigend und ohne Widerspruch zu akzeptieren. Angesichts der von Alpha Detective ermittelten und vorgelegten Unterlagen konnte der Anwalt ihn davon überzeugen, dass er vor keinem Arbeitsgericht mit einer Klage gegen seine Entlassung durchkäme. |
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