SchwachstellenanalyseKennen Sie die Löcher im Zaun?Nehmen Sie auch gern persönlich mit uns Kontakt auf. Wählen Sie hierfür die kostenlose Rufnummer 0800 - 52 52 007oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. Der mit der Hausverwaltung betraute jüngere Bruder des Firmeninhabers war ein sehr sparsamer Mann. Das Firmengelände war zwar einigermassen in Ordnung – aber man konnte es nicht als wirklich gepflegt bezeichnen. Die Kosten für einen Gärtner, der den Zaun in Ordnung hielt, die Bäume regelmäßig beschnitt, die Hecken pflegte – das war ihm alles zu teuer – denn das würde den Unternehmensgewinn seines Bruders schmälern… Und indirekt könnte das ja auch seine persönlichen Verdienstmöglichkeiten ein wenig reduzieren. Dass aber die Türen auf der Rückseite des Gebäudes keine ordentlich funktionierenden Schlösser hatten, das wußte er, weil er schon mal gesehen hatte, wie einige Mitarbeiter durch diese Türen an einem Vormittag rausliefen, und wenn einer sich verspätet hatte, benutzte der diese Eingänge gern, um die ihm peinliche Begegnung mit dem Meister zu vermeiden. Warum liess er diese Schlösser denn nicht reparieren? Das war sein eigenes Geheimnis – er hätte keine vernünftige Antwort darauf gewusst. Vielleicht war er der Meinung, dass man in einem solchen Betrieb bei manchen Dingen ein Auge zukneifen musste - man durfte auch nicht zu streng sein…! Als an einem Montagmorgen die Schäden entdeckt wurden, die von den nächtlichen Einbrechern verursacht worden waren, gab es zunächst nur hektisches Rumwuseln und Durcheinanderlaufen, bevor einer die Geistesgegenwart besass und von seinem Mobiltelefon aus die Polizei alarmierte. Die Einbrecher hatten schrecklich zugeschlagen. Alle Computer und die teuren Büromaschinen, Drucker, Scanner, Faxgeräte und Telefone waren gestohlen worden. Und an den Reifenspuren im unbefestigten Zugangsbereich an der Rückseite des Gebäudes konnte man sehen, dass die Herren Einbrecher durch eben eine dieser nicht richtig verschliessbaren Türen gekommen waren. Der Chef war natürlich stinkesauer. Er rief seinen Bruder, der mit der Hausverwaltung auch für die Sicherheit des Werkgeländes verantwortlich war, zu sich in sein Büro, und Leute, die sich in der Nähe des Chefbüros aufhielten, berichteten später von sehr, sehr lauten Worten des Chefs… Dieser Einbruch war eigentlich eine längst überfällige Lehre für den ganzen Betrieb. Der Schlendrian war einfach zu groß gewesen. Die äussere Sicherheit war auf das Gröblichste vernachlässigt worden. Die Versicherung, die das ganze Werk versichert hatte, war nicht wirklich willens, den eingetretenen Schaden komplett zu ersetzen, und der Einbruchsdiebstahl wurde nie ganz aufgeklärt. Als man uns, die Alpha-Detective, zur Besichtigung, Ursachenklärung und Schadenanalyse einlud, ahnten wir bald, wie viel zu tun war. Hier war fast alles falsch gemacht worden, was man falsch machen konnte. Die äußere Sicherheit war nicht gegeben, und wie uns bald bewusst wurde, lag auch die innere Sicherheit des ganzen Betriebes im Argen. Es gibt eine ganze Liste von Aktionen, die in diesem Betrieb hätten durchgeführt werden müssen, um ihn sicher zu machen. Nicht jeder kleine Betrieb braucht eine eigene Werkschutzabteilung, aber hier war einfach des Guten zu wenig getan worden. Wir haben durchaus Verständnis für die Sorgen und Bedenken wegen der Kosten, wegen der neuen Regeln, die vielleicht für Teile der Belegschaft eine gewisse Umstellung mit sich bringen. Aber in einer Zeit, in der mit der Globalisierung jeden Tag die aktuelle Spionage und Produktpiraterie in fast allen Betrieben im Lande Einzug hält, sind der innere und der äussere Schlendrian lebensgefährlich für alle Arbeitsplätze und ganze Betriebe. Wir, die Alpha-Detective, helfen Ihnen gern bei der Ermittlung der Schwachstellen und bei deren Beseitigung. |






